SIBERIAN BASTET - Madrid
La WEB mas completa en castellano
Comprometidos con la raza desde 2002
Líneas exclusivas - cria familiar
In seinem Element

oben

ZURÜCK

EINGANGSSEITE

XIMENA SIBERIAN BASTET / Marbella
DUMLE / Finnland
RAMSES / Finnland
MINILAN / ein Mädchenkopf
EKATERINA DU PALAIS D'HIVER / Deutschland
ARMONIA FANTASIA DE SIBERIA / Madrid
STRZALA / Russland
YULA SIBERIAN BASTET / Marbella
LAPPULISA / Finnland
ASTERA ARAMIS / Deutschland
ANDRASCH VOM BAIKALSEE / Deutschland
LA TASHA DU PALAIS D'HIVER Deutschland
Eine herrliche NEVA MASQUERADE
ROSSITY SOPHIA / Italien
BABYLASS LAGUNA SYBERIANA / Italien
STANDARD DER WORLD CAT FEDERATION

 

Ganz offensichtlich hat die sibirische Katze grosse Ähnlichkeit mit der Maine Coon und mit der Norwegischen Waldkatze. Und doch gibt es klare Unterschiede, die sie ohne Zweifel identifizieren, insbesondere wenn es sich um ein ausgewachsenes Tier handelt, das eindeutig seinem Rassestandard entspricht. Für den Liebhaber kann es langweilig sein, sich den Rassestandard vorzuknöpfen. Für den Züchter ist er jedoch die Basis seiner Arbeit.

Jedes Tier, das nicht eindeutig dem Standard entspricht, oder den kleinsten Defekt aufweist, sollte konsequent aus der Zucht genommen werden. In diesem Fall handelt es sich um einen lieben Schmusetiger, der Liebhabern grosse Freude bereiten wird.

Bei den Naturrassen ist es wichtig, dass man die Unterschiede kennt und beachtet und jede Rasse innerhalb ihrer eigenen typischen Merkmale verbessert. Der beste Sibirier ist immer der, der ohne jeden Zweifel ein typischer Vertreter seiner Rasse ist.

 

 

ISABEAU VON DEN SCHWARZWALDTIGERN / Freiburg

 

 

 

 

 

 

Zur Veranschaulichung, im Folgenden der Standard der WCF (WORLD CAT FEDERATION):

Körper : Der Sibirier ist mittelgross bis gross, der Körper ist muskulös und schwer, der Hals ist kurz und stark. Die Beine sind ebenfalls muskulös und von mittlerer Länge. Die Pfoten sind gross, kompakt und rund und weisen reichlich lange Haarbüschel zwischen den Zehen auf. Der Schwanz ist buschig und lang, er muss bis zur Schulter reichen und läuft in einer leichten Spitze aus.

Defekte: Eckige Körperkonturen, Hinterbeine sehr viel länger als Vorderbeine, zu stämmiger Körper, zierliche Beine und Pfoten, keine Haarbüschel zwischen den Zehen, langer, dünner Hals. Zu kurzer Schwanz, zu kurz behaarter Schwanz.

 

 

 

 

 

CARAMBA SIBERIAN BASTET / Madrid

 

Kopf : Der Kopf ist kurz und breit, mit breiten, eher tief angesetzten Wangenknochen, die Schnauze ist gerundet, ebenso Kinn und Stirn. Alle Umrisse müssen sanft gerundet sein, das Profil ist leicht geschwungen. Die Nase hat die gleiche Breite vom Ansatz bis zum Nasenspiegel.

Defekte: Gerades Profil oder mit Stop. Kopf perserähnlich oder in Form eines schmalen Dreiecks, keine Wangenknochen, schwaches Kinn, viereckige Schnauze.

Ohren: Die Ohren sind mittelgross, breit im Ansatz und mit leicht gerundeten Spitzen. Ohrbüschel werden gerne gesehen. Sie sind weit auseinander angesetzt und leicht nach vorne geneigt.

Defekte: Grosse Ohren, Abstand zu weit, Ansatz zu niedrig oder zu weit am Hinterkopf. Zu schmal am Ansatz oder zu aufrecht.  

 

Augen : Die Augen sind gross, leicht oval geformt, die Linie des unteren Augenlids ist rund. Sie sind leicht schräg angesetzt und liegen weit auseinander. Die Augenfarbe soll einheitlich sein und harmonisch zum Fell passen. Es sind alle Schattierungen von gelb / gold zu grün erlaubt. Bei den “Van”-Zeichnungen oder den weissen, ist auch blau oder “odd-eyed” erlaubt. Die Colour-Points müssen immer dunkle Augen haben, je dunkler desto besser.

Defekte: Klein, vollkommen rund, zu eng stehend oder eingefallen.

 

Fell: Der Sibirier ist eine Halblanghaar-Katze. Die sehr dichte Unterwolle ist weich und fein, unter gröberem festem Deckhaar. Das dichte, locker fallende Deckhaar ist wasserabstossend, von fester, griffiger Struktur und glänzend. Es bedeckt Rücken, Flanken und Schwanzoberseite vollständig. Die Körperunterseite und die Rückseite der Hinterbeine besitzen nur Unterwolle. An Hals, Brust, Hosen und Schwanz ist das Fell besonders lang.

Defekte: Hartes oder fettiges Fell am ganzen Körper; übermässig viel Unterwolle.

 

 

Farbvarianten: Die Pointvariante heißt Neva Masquerade. Die Farben Chocolate und Cinnamon sowie deren Verdünnung (Lilac und Fawn) sind bei der Sibirischen Katze und der Neva Masquerade in allen Kombinationen (Solid, Bicolour, Tricolour, Tabby) nicht anerkannt, ebenso der Burma -Faktor. Alle anderen Farben sind anerkannt. Jeder Weissanteil ist erlaubt.

Anmerkung : Die Generalversammlung der WCF hat auf Ihrer Sitzung am 03.08.2002 in Mailand beschlossen, bei  allen Naturrassen wie Maine Coon, Norweger, Türken und Sibirier die Einkreuzung fremder Rassen ab sofort von einer Genehmigung der Richterkommission abhängig zu machen.

Soweit der Rasse-Standard der World Cat Federation. Abschliessend wollen wir noch einmal auf die wesentlichen Unterschiede zu Maine Coon und Norwegischen Waldkatzen eingehen:

Punkteskala:

Körper
35 Punkte
Kopf
30 Punkte
Fellqualität
25 Punkte
Farbe und Zeichnung
5 Punkte
Show Kondition
5 Punkte

 

 

Der Körper des Sibiriers ist massiv, stark und gross, aber die Umrisse müssen immer gerundet sein. Die Flanken dürfen nicht so tiefgezogen sein wie bei den Norwegern. Auch ist er nicht so kantig wie der Maine Coon und im allgemeinen etwas kleiner. Der Kater wiegt zwischen 8 und 10 kg , gelegentlich etwas mehr, das Weibchen zwischen 5 und 7 kg . Er darf keine geraden oder dreieckigen Linien aufweisen. Der Kopf ist breit und kurz, auf keinen Fall gerade, dreieckig oder schmal und langgezogen. Sein Gesichtsausdruck ist harmonisch und sanft.

Die ideale Schnauze ist trapezförmig und eher kurz, die Wangenknochen breit. Die Schnauze eines erwachsenen Maine Coon ist voluminös und viereckig. Eine gerade Stirn bei einem Sibirier wäre ein Defekt, sie muss gerundet sein. Bei den Ohren sehen wir deutliche Unterschiede. Sie Ohren der Maine Coons und der Norweger sind sehr gross, sehr gerade und sehr aufrecht, auf einem geraden Schädel etwas enger gesetzt und mit reichlichen Ohrpinseln. Die Ohren der Sibirier dagegen sind mittelgross, mit gerundeten Spitzen, wobei man gelegentlich Ansatz zu Ohrpinsel sieht. Auf einem gerundeten Schädel stehen sie weit auseinander.

 

 

 

 

 

 

 

Die Beine sind nicht sehr lang, aber sehr kräftig. Die Hinterbeine sind etwas länger als die Vorderbeine, was ihnen beim “schreiten” eine unverwechselbare Eleganz verleiht. Der Schwanz ist ein Schauspiel für sich: Lang, breit und buschig, wird er hoch und stolz getragen, wenn sie sich wohlfühlen.

Es besteht ein deutlicher Unterschied zwischen Sommer- und Winterfell. Im Frühling stossen sie einen Grossteil der Unterwolle ab. Selbst die hohen Sommertemperaturen in Spanien überstehen sie ohne Probleme. Ansonsten ist das Fell recht pflegeleicht.

 

 

 

FILIMON SIBIRSKY PRESTIGE / Russland Ein Katerkopf

 

Das Deckhaar hebt sich luftig, wenn sie traben. Es ist an den Schultern relativ kurz, was die Schönheit des Winterkragens hervorhebt. Typisch sind auch die “Höschen”, die besonders im Winter aus dichter Unterwolle bestehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GORDEY SANT ANDRE / Finnland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

QUENDEL VON DEN SCHWARZWALDTIGERN / Madrid

 

KSENIA CHINGA TURA / Russland